Was kann ich tun?

Trump-Kampagne – was kann ich tun?

Das wichtigste ist mitmachen!

Das zweit wichtigste ist, deine Freunde dazu motivieren, auch mit zu machen.

Das kannst du über die sozialen Medien, über die du mit deinen Freunden kommunizierst, versuchen. Besser ist es aber sicher, wenn du deine Freunde ganz konkret persönlich auf das Problem Trump und den Boykott ansprichst und auch erklärst, warum es so wichtig ist, dass wir uns anstrengen.

Voraussetzung für eine effektive Kampagne ist ja unsere Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise eine Änderung unseres Kaufverhaltens mit sich bringen. Im Übrigen wirkt der Boykott auch nur, wenn sich möglichst viele Menschen die Mühe machen, die Boykottentscheidung den betreffenden Unternehmen schriftlich mitzuteilen! Der beste Boykott wirkt nicht, wenn niemand etwas davon erfährt.

Wenn du dich selbst für einen Boykott entscheidest, solltest du das nur dann tun, wenn du wirklich gründlich darüber nachgedacht hast. Denn der Boykott macht nur Sinn, wenn er bis zum Ende der Präsidentschaft des Herrn Trump durchgehalten wird. Dies erfordert einen langen Atem, Aufmerksamkeit und zum Beispiel genaue Überlegungen, auf welche Bereiche du den Boykott beziehen möchtest.

Du könntest zum Beispiel entscheiden, nur deine Kaufentscheidungen für Kleidung und/oder Kosmetika in Sinne des Boykotts zu prüfen und eventuell zu ändern. Natürlich kannst du den Boykott auch auf Elektrogeräte, wie Computer und Zubehör sowie Smartphones etc. ausdehnen.

Eine weitere Möglichkeit besteht z. B. darin, deine Buchung für deine geplante nächste Urlaubsreise zu überprüfen. Du könntest dich zum Beispiel dafür entscheiden, für deine Reisen nur ein Reisebüro oder einen Online-Buchungsportal  zu nutzen, welches erklärt, dass es Reisen in Hotels des Trump-Konzerns grundsätzlich nicht mehr vermittelt. Das wäre eine sehr wirksame Strategie, weil der Betrieb von Hotels ein wichtiger Geschäftsbereich des Trump-Konzerns ist.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Bank, bei der du dein Girokonto führst oder einen Kredit in Anspruch genommen hast “unter die Lupe zu nehmen“. Auch hier könntest du dich nach einer Bank umschauen, die erklärt, dass sie dem Unternehmer Trump und seinem Konzern keine Kredite mehr gewährt. Auch dies hätte sicher eine große Wirkung, wenn es uns gelingt, viele Boykottteilnehmer dazu zu motivieren, ihre Hausbank ‚unter Druck zu setzen‘.

In unserem Portal  findest du auf der Seite ⇒Beispieltexte einige Beispieldokumente (als Word-Datei), die sich als Vorlage für deine Briefe an die entsprechenden Unternehmen eignen. Wichtig ist es dabei, dass diese Schreiben sich konkret an die Unternehmensspitze des Lieferanten richten. D. h. diese Schreiben sollten sich konkret zum Beispiel an den Vorstandsvorsitzenden der Bank oder den Geschäftsführer des Onlinehändlers richten. Die jeweiligen Namen und Anschriften findest du in der Regel im Impressum des Internetauftritts der jeweiligen Firma.

Eine weitere Möglichkeit, unserem Boykott Schub zu verleihen, besteht darin, dass du den Leistungssportlern oder Schauspielern, deren Fan du bist, einen Brief schreibst. Du erklärst deinen Lieblings-Stars, dass du in Zukunft nur noch dann ein Ticket für ihre Veranstaltung kaufen wirst, wenn sie sich dazu entschließen, sich dem Boykott anzuschließen oder ihn zumindest durch eine entsprechende Erklärung unterstützen. Wenn du Mitglied in einem Fanclub bist, könntest du ja in diesem Club für den Boykott werben; vielleicht gelingt es dir, zusammen mit deinen Freunden im Fanclub, gemeinsam die Stars dazu zu bringen, unseren Boykott zu unterstützen.

Vielleicht hast du aber selbst Ideen, was du für die Unterstützung des Boykotts noch tun könntest. Du kannst deine Ideen gerne in unserem Blog anderen mitteilen.

Falls du über diese Bemühungen hinaus noch etwas tun möchtest – wir können Hilfe gut gebrauchen!

Wünschenswert wäre es, wenn unsere Kampagne und unser Boykottaufruf auch in andere Sprachen übersetzt würde, sodass auch Menschen mit einer anderen Muttersprache die Möglichkeit haben, sich an unserem Boykott zu beteiligen. Hierfür suchen wir engagierte Menschen, die unsere Texte in die jeweiligen Sprachen übersetzen. Das ist gewiss viel Arbeit, aber wir haben uns vorgenommen, unseren Internetauftritt für den Boykott auch in anderen Sprachen herauszubringen.

Wir freuen uns jedenfalls über jede kleine und große Hilfe!!