Deutsche Unternehmerin ruft zum Widerstand gegen Trump auf

120.03.2017 welt.de:

Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller fordert die Wirtschaft in Deutschland auf, US-Präsident Donald Trump wegen seiner Politik des Protektionismus die Stirn zu bieten. „Unternehmer und Manager müssen klar Stellung beziehen und die Politik von Abschottung und Protektionismus anprangern“, sagte die Unternehmerin der „Welt am Sonntag“. (…) Dass Trumpf zum einen in den USA produziert und zum anderen Komponenten dorthin exportiert, kann die 57-Jährige dabei nicht von Kritik abhalten. „Natürlich muss ich die Interessen der Firma im Auge behalten. Andererseits empfinde ich es aber auch als meine Pflicht, Missstände anzusprechen“, sagte Leibinger-Kammüller.

Mit Familie Leibinger und Trumpf steht erst auf Platz 3 [im Ranking der deutschen Maschinanbau-unternehmen] eine reine Maschinenbaudynastie. (Jahresumsatz 2,6 Milliarden). Die Chefin dieses Unternehmens bezieht Stellung, auch wenn sie damit wirtschaftliche Risiken eingeht. Wir werden Sie fragen, ob sie unsere Kampagne unterstützt. Sie könnte ja mit uns die Trump(f)-karte spielen. (Bitte nicht den Namen der Deutschen Firma ‚Trumpf‘ mit dem Namen des amerikanischen Präsidenten und seiner Marke verwechseln!)

3 Gedanken zu „Deutsche Unternehmerin ruft zum Widerstand gegen Trump auf“

  1. Was ist denn mit den ArbeitNEHMERN, die hier und den USA mit Billigstlöhner konkurrieren müssen?

    Und die zahlen noch brav Steuern…..
    Amazon, Apple und Co nicht.

    Was könnte man alles finanzieren mit den vergaunerten Steuern?

    Z.,B. Politische Bildung für ahnungslose Trumpkampagner…..:-)

  2. Vorurteilsfrei und in gegenseitigem Respekt miteinander ins Gespräch kommen.

    Hysterie ist in der Politik eine Form des Schwachsinns.

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