Über uns

Initiatoren dieser Kampagne sind Walter Roeb-Rienas und Dr. Sabine Rienas aus Köln – Deutschland.

Walter Roeb-Rienas: Mein gelernter Beruf ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin. Diesen Beruf habe ich zwischen 1987 und 2008 als endverantwortlicher Chefarzt für mehrere  Psychosomatische Fachkliniken in Deutschland, als Lobbyist und Vorstandsmitglied in mehreren Fach- und Berufsverbänden, als Gründer, Vorstandsvorsitzender, Dozent und Supervisor von staatlich anerkannten psychotherapeutischen Aus- und Fortbildungsinstituten und als Gutachter für einige Spezialgebiete (Sozialmedizin, Familienrecht und Sexualstrafrecht) ausgeübt. Die Themen Korruption,  Vorteilsnahme und ‚Trittbrettfahren‘ an der Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft beschäftigten mich schon seit meiner Jugend; im Laufe meines Lebens war ich mit dieser Thematik in verschiedenen Zusammenhängen konfrontiert und habe vor diesem Hintergrund auch meine persönlich wegweisenden Entscheidungen getroffen.

Dr. Sabine Rienas: Mein Beruf ist Diplompschologin; nach Studium und Promotion an der TU Braunschweig habe ich mich nach einigen Jahren als Leitende Pyschologin in einer Rehabiliationsklinik in eigener Praxis in Köln niedergelassen.

Von 2008 bis 2015 haben wir zusammen eine große Lehrpraxis für Psychotherapie / Verhaltenstherapie mit Kassenzulassung in Köln betrieben und als Ausbilder und Supervisoren gearbeitet. Ende 2015 haben wir uns gemeinsam entschieden, unsere Behandlungs- und Ausbildungstätigkeit als Psychotherapeuten mit 60 bzw. 62 Jahren vollständig ‚an den Nagel zu hängen‘ und üben diesen Beruf seitdem nicht mehr aus.

In unserer verbleibenden Lebenszeit möchten wir uns die Zeit nehmen, das zu tun, was wir uns immer schon einmal vorgenommen hatten, durch unsere Berufstätigkeit aber ‚auf die lange Bank‘ geschoben haben. Hierzu gehört zum Beispiel, dass wir uns auch (wieder) aktiv politisch betätigen. Eine dieser Aktivitäten ist die Initiative für die mit dieser Internet-Plattform unterstützte Kampagne „Human Rights First trump last“.